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Warum ich meine Website selbst gebaut habe

Trial, Error und der Punkt, an dem ich nicht mehr aufgegeben habe.

Ich war jahrelang im Social Media Game. Content, Ästhetik, Branding war meine Welt. Und trotzdem hatte ich irgendwann dieses Gefühl: Wenn ich wirklich skalieren will, reicht „pretty“ nicht.

Also fing ich mit einer Canva-Seite an. Wenn man sich reinhängt, ist die an einem Nachmittag erstellt und online. Man hat wenigstens etwas, das man verlinken kann. Ein Ort, an dem man seine Arbeit sammelt und ein erstes Gefühl von Professionalität.

Vergleich
Früher: Canva Website
Canva Website
Heute: Self-Built
Self built website
Warum keine „klassische“ Website

Eine richtige Website war zu teuer und die meisten ITler in meinem Umfeld konnten meine Vision nicht so umsetzen, wie ich sie im Kopf hatte. Meine ersten Ambitionen entstanden noch vor dem KI-Boom. Das bedeutete: gelernter Code, ewige Google-Suchen und ein einzelner Fehler konnte dich stundenlang aufhalten.

Es scheiterte immer wieder. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich das anfangs nicht mal dramatisch gefunden, weil Instagram lange meine „Visitenkarte“ war.

Doch irgendwann kam dieses Gefühl von: Bin ich überhaupt gut genug? Meine Follower stagnierten und obwohl ich mehr Kooperationen hatte, war mir das Pitchen oft unangenehm. Andere hatten Websites, Sedcards, professionelle Bilder, teure Kameras und ich trat mit einem iPhone und einem Canva-Abo an, um um dieselben Chancen zu buhlen.

Ich fing außerhalb zu suchen: Was machen andere? Wie vermarkten die sich? Ich stockte auf. Für eine richtige Kamera fuhr ich 400 km, für Shootings teilweise noch weiter. Und dabei verlor ich Energie, Spaß und Fokus für das, was Content Creation für mich eigentlich war: kreativer Ausdruck.

Und je mehr ich mich verglich, desto öfter merkte ich etwas Überraschendes: Obwohl ich keine 3000 Follower hatte, wurde ich von denselben Marken angeschrieben und für dieselben Jobs gebucht wie Creator mit 100k+. Gleiche Events, gleiche Chancen, aber meine Selbstzweifel hielten mich zurück.

Warum ich programmieren gelernt habe

Also habe ich angefangen zu programmieren. Nicht weil es leicht war, sondern weil ich nicht mehr abhängig sein wollte. Abhängig davon zu warten, „genug“ Geld für eine Website zu haben. Abhängig davon, mich gut genug zu fühlen.

Absolut nichts spricht gegen eine Canva-Seite. Jeder Schritt ist ein Schritt weiter. Aber ich wollte etwas schaffen, worauf ich stolz bin. Und je mehr ich an der Website arbeitete, desto klarer wurde: Das hier sollte mehr sein als ein digitales Lookbook.

Real Talk

Am Anfang war es Chaos. Der Code war rot, die Seite crashte, der Laptop wurde heiß. Aber genau darin lag der Punkt: Trial & Error. Vision behalten. Weiter machen.

Red code screenshot

Und auch wenn mein Code mal wieder rot aufleuchtete: Meine Vision war schon geboren. Innerhalb von zwei Wochen habe ich das alles in die Welt gerufen, weil mir klar wurde: Nur aus Mut entsteht etwas, das wirklich trägt.

Die Vorteile einer eigenen Website

1. SEO & Google-Sichtbarkeit
Eine Website wird gefunden, auch wenn dein Instagram gerade nicht „performt“. Das ist langfristige Sichtbarkeit.

2. Professionelle Außenwirkung
Du wirkst strukturierter, klarer, ernsthafter. Brands sehen sofort, wofür du stehst.

3. Unabhängigkeit vom Algorithmus
Deine Plattform gehört dir. Kein Shadowban, kein „Reach-Einbruch“ entscheidet über deine Chancen.

4. Features, die Instagram nicht liefert
Showreel, Case Studies, Kontaktformular, Newsletter, Buchungs-CTAs, alles an einem Ort.

Wenn du selbst den Schritt Richtung eigener Website gehen willst, kommt als nächstes ein Step-by-Step Guide, der genau erklärt, wie du das strategisch angehst, ohne dich zu überfordern.

Shakira · GGirls